Gestern Abend waren wir zu Gast beim Wohnzimmergottesdienst (WoGo) von Stoppoint in den Räumen der EFG  Düren-Nord. Wir waren begeistert von dem Feuer dieser jungen Erwachsenen, die hier gemeindeübergreifend für das Reich Gottes arbeiten. Ob bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, bei den regelmäßigen Gebetstreffen oder beim, alle drei Wochen stattfindenden WoGo. Überall ist zu spüren, dass Gott der Initiator dieser gesegneten Arbeit ist. Eine Gemeinschaft, deren Arbeit wir gerne auch weiterhin mit unserem Gebet unterstützen werden. Die Überraschung kam beim Gespräch nach dem Gottesdienst. Auch bei Stoppoint hat man die Vision, einer mit Christen gefüllten Arena Kreis Düren! Na, ist das ein Zufall? Sicher nicht. Gott bereitet etwas Großes in Düren vor und er beginnt in den Herzen der unterschiedlichsten Christen quer durch alle Gemeinden. Fabelhaft und wir können dabei sein. 

Am 10.01. waren wir zu Gast im Gebetshaus Köln-Süd. Hier nutzt man die Räume der dortigen Baptisten-Gemeinde. Zu Gast war Mike Chance, einer der Begründer des Glaubenszentrum Bad Gandersheim. Er war nicht das erste Mal hier zu Gast und war Ehrengast zum zweijährigen Jubiläum, das man an diesem Abend beging. Mike betonte seine große Liebe zur Gebetshausbewegung und betonte deren Bedeutung für die jetzige Situation des Christentums. Gebet und Lobpreis erfüllten diesen Abend und eine anschließende kleine Feier rundeten das Programm ab. 

Am 7.12. dann der zweite Anbetungsabend in der Schlosskapelle von Merode. Beeindruckend! Viele verweilten längere Zeit und lauschten den Texten aus dem neuen Testament über die Verkündigung an Maria, die Geburt Jesu und die Verehrung durch die Hirten und die Magier. Sicher wurden hier gestern Abend Herzen berührt und aufgetan. 

Letzten Sonntag dann Missionseinsatz  mit Leuten aus der FeG Le Rocher. Trotz ungünstiger technischer Voraussetzungen sprang der Funke auf viele Menschen über. Großen Dank an die übersprudelnde Begeisterung dieser Geschwister.

Am Freitag, den 30.11. hatten wir unsere erste Anbetung auf Schloss Merode, einem der größten Weihnachtsmärkte in NRW. Das katholische Prinzenpaar ist sehr daran interessiert, neben der üblichen Weihnachtsatmosphäre, auch handfeste christliche Kost an die Besucher weiterzugeben. Dabei haben sie ein großes Herz für die Einheit aller Christen und so kam es denn auch zu unserer Einladung. Drei Stunden hielten wir uns in der Schlosskapelle auf und sangen, beteten und gaben Zeugnis für Jesus Christus. Innerhalb dieser Zeit gingen dort ca. 50 Menschen ein und aus. Manche blieben eine Zeit, einige gingen sofort wieder hinaus. Die Botschaft Jesu polarisiert auch heute noch sehr stark. Wir haben keine Wahl. Der Auftrag des Herrn ist eindeutig. Hinausgehen in die Welt und das Evangelium verkünden. Egal ob in der Kapelle einer großen, alten Konfession oder draußen auf einem Marktplatz. Überall soll die rettende Botschaft vom Sterben und der Auferstehung Jesu und seiner unverdienbaren Gnade verkündet werden. Wir wollen auch hier allen alles sein, so wie Paulus es formuliert hat. Was ist mit den Menschen passiert, die dabei waren? Wir wissen es nicht. Wir durften ein wenig säen. Der heilige Geist wird die Ernte einfahren.

Jesus macht frei                                                  05.10.2018

 

Gestern erreichte uns die Sprachnachricht einer jungen Frau, die sich gerade in Kanada aufhält und dort im nächsten Jahr ihr Abitur machen wird. Wir kennen sie schon lange und beten schon einige Zeit für diese Familie. Das junge Mädchen bezeichnete sich bislang als Atheistin. Wie überrascht waren wir, als wir in dieser Nachricht erfuhren, dass die junge Frau in einem Gottesdienst in der vergangenen Woche Jesus gefunden hat. Begeistert berichtete sie von diesem Erlebnis. Von Menschen, die sich Jesus hingaben und für sie persönlich beteten. Von einem Pastor, der "abging". Ja, auch davon, dass sie Tränen der Rührung vergossen hat. Wir sind im Gebetshaus immer wieder überrascht, wie ernst es Jeshua mit seinen Zusagen ist. Ja, er hört nicht nur unsere Gebete, sondern erhört sie auch noch... und öfter als wir denken. Viel zu selten machen wir uns diese Realität bewußt. Gebete sind keine runtergeleierten Wortreihen, die bestenfalls einen beruhigenden, meditativen Einfluß auf den Sprechenden haben. Nein, Gebet ist ein echtes Gespräch zwischen zwei lebendigen Personen!!! Sie sprechen miteinander und hören aufeinander. Wie sehr würde sich die Welt verändern, wenn wir damit Ernst machen würden. Würden wir nicht alle Probleme ins Gebet bringen? Würden wir nicht unser ganzes Leben ins Gebet bringen? 

 

Könnte es evtl. sein, dass Gott die Lösung aller unserer Probleme ist?

 

Beim Schreiben dieses Satzes steigt einem Christen schon automatisch die Schamröte ins Gesicht, denn wir glauben es doch. Ja, es ist eigentlich eine Kernaussage unseres Glaubens....nur glauben wir es wirklich? Trauen wir es unserem Gott zu?

 

Was würde sich alles verändern, wenn wir Ernst machen würden, mit dem was wir glauben dürfen? Die Welt, die Kirchen, das Christentum...alles würde sich verändern. Ja, aber es macht doch keiner. Wenn ich doch der einzige bin, der das erkennt?

 

Na und? Fang mit dir persönlich an. Jetzt direkt! In dieser Sekunde! Heute noch kannst du ein spannendes, alles auf den Kopf stellendes Leben beginnen. Wie? Mach ernst mit dem, was du als Kind über Jesus gehört hast. Wir haben fast alle von ihm gehört. Jahre hat man gebraucht, um uns beizubringen, dass das alles nicht real ist. Selbst im Religionsunterricht hat man uns erklärt, dass es alles nicht so richtig wahr ist.

 

Aber es ist wahr! Es liegt an uns, es wahr werden zu lassen. Jesus wartet auf unser Vertrauen, damit er uns mit vollen Händen beschenken kann. Was mich da so sicher macht? Er ist für dich persönlich gestorben. Nur er, keine Kirche, kein Pastor, kein Lehrer. Nur er allein - für dich persönlich. Er hungert danach, dich glücklich zu machen. Was mußt du tun? Nichts anderes als jetzt in diesem Moment zu sagen: "Hier Jesus, komm in mein Leben und verändere mich. Ich will dir glauben!!!" Zögere nicht und greif nach dem absoluten Hauptgewinn, wie dieses junge Mädchen!

Vertrauen                                                                      29.06.2018

Jesus heilt Kranke. Wie oft wünschen wir uns das? Wie oft zweifeln wir daran? Ist es nicht vor allem die menschliche Sehnsucht nach "Heilwerden", die uns nach Geschichten suchen lässt, in denen so etwas passiert? Glauben wir daran, dass Gottes Wirken alle Grenzen menschlicher Vorstellungskraft überwindet?

Nun, wir erleben im Gebetshaus Düren seit den Anfängen immer wieder Wunder, Gebetserhörungen und göttliches Wirken. Oft sind es kleine unspektakuläre Dinge, aber sie erfreuen unser Herz und lassen uns staunen. Gestern erst die für die behandelnde Ärztin absolut unverständliche Besserung von Blutwerten bei einem kleinen Mädchen. - Vor zwei Wochen das plötzliche Verschwinden von diagnostizierten Herzproblemen bei einer Freundin. Zufall? Vielleicht. Die Betroffenen sind überzeugt davon, dass ER es getan hat. Wir glauben es auch und freuen uns über unseren Gott.

"Bittet und es wird euch gegeben." Matthäus 7, 7

 

Die Aussagen Jesu sind einfach und präzise. Eines ist sicher: Wir Christen handeln zu selten nach diesem Ratschlag.

 

Ist es die Angst vor einem inflationären Bitten gegenüber Gott? Gott ist kein "Wunscherfüllungsautomat". Die Demut vor Gott sollte aber auch nicht dazu führen, dass wir vergessen, dass wir Kinder Gottes sind. Er liebt uns! Er liebt uns so sehr, dass er für uns in den Tod gegangen ist. Es will uns Leben in Fülle schenken. Er möchte nicht, dass wir leiden. Wir können die Frage nach dem Leid nicht erschöpfend beantworten, aber ER WILL DAS LEID NICHT!

 

 «Mitten in der schwierigen Zeit des Volkes Gottes konnte der Prophet Jeremia immer noch sagen: 'Die Güte des Herrn hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf,'», zitiert Billy Graham aus dem biblischen Buch Klagelieder, Kapitel 3, Vers 22.

Wenden wir uns mit unseren Problemen vertrauensvoll an Gott. Sind wir "des Vertrauens voll", wird er uns antworten...in der Weise, wie es für uns am besten ist.

 

 

Wunderbar. Der Herr möchte uns gebrauchen. Am 14.06. werden wir als Gebetshaus unseren Lobpreisabend von 19.30 Uhr - 21.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter, Birkesdorf halten. Dankeschön an Pfarrer Norbert Glasmacher, den wir gerne mit unserem Gebet unterstützen möchten. Ja, es wird Zeit für eine Erweckung in allen christlichen Gemeinden in Düren und Umgebung, ja im ganzen Land. Die wirksamste Waffe ist und bleibt das Gebet zu demjenigen, dessen Spezialität es ist Totes wieder lebendig zu machen. Halleluja!

Am Sonntag, den 20.05.2018, um 10 Uhr wird einer von uns im Gottesdienst der FeG Eschweiler zum Thema "Begeistert" sprechen. Wir würden uns freuen, wenn viele von euch kommen. Gerne dürft ihr den Termin auch mit eurem Gebet begleiten. Möge der heilige Geist die Herzen aufreißen und einen Brand in den Menschen  entzünden, der niemals mehr verlöscht. 

16.04.2018

 

Gerechtigkeit

 

"Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge, jage aber nach Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Geduld, Sanftmut!" 1. Timotheus 6, 11

 

Gottes Gerechtigkeit gerade für die Menschen zu erflehen, die in Ungerechtigkeit leben, ist gerade in dieser Woche unser Thema an den Gebetsabenden. Wir können als Menschen zwar nicht begreifen, warum es soviel Ungerechtigkeit auf der Welt gibt, aber wir können in unseren Bitten für unsere Geschwister auf der ganzen Welt einstehen, die unter Unterdrückung, Verfolgung, Sklaverei etc. leben. Wir glauben daran, dass Gott diese Dinge ändern kann und Gerechtigkeit umso mehr herrscht, je mehr das Reich Gottes auf Erden aufleuchtet.

 

05.04.2018

 

Starte heute!

 

Heute um 19.30 Uhr startet unser Lobpreis in die Osterzeit bis zum Pfingstfest, mit neuer Kraft und Entschlossenheit hier in Düren für eine neue Erweckung zu beten.

 

Wir spüren es an den vielen kleinen Begebenheiten, mit denen Gott sein Wirken ankündigt und beginnt. Es liegt an uns! Warum? Weil Jesus uns ein Leben in Fülle schenken will. Nicht erst im Jenseits, sondern bereits hier auf Erden. Wenn wir treu sind und uns von IHM gebrauchen lassen, dann wird ER seinen Geist auch für diese Stadt schenken.

 

Es wird zu einem neuen Erstarken von christlichen Werten kommen. Liebe, Toleranz, Solidarität mit den Schwachen...

 

All diese Dinge, nach denen wir uns von Herzen sehnen. All das, wonach jeder Mensch sich sehnt.

 

Mach mit. Hab Vertrauen auf IHN allein.  

02.04.2018

 

Düren leuchte!

 

So wunderbar ist Gott. Gestern Morgen noch habe ich im Gebet Gott vorgeworfen, dass wir nicht so wachsen, wie ich es gerne hätte ;-) Nachmittags steht mitten im Anzeigenteil des "Super Sonntags" dieser Text. Ist das nicht wunderbar? Er formuliert genau die Bitte, die wir Gott seit Anfang des Gebetshauses immer wieder vor den Thron bringen. Angelehnt an die alljährliche Aktion der Dürener Innenstadtgeschäfte "Düren leuchtet", bitten wir um ein Leuchten im christlichen Glauben für Düren. Gott ist der Hammer!!!

 

Schaut euch dazu auch gerne das neueste Video an.

Gestern hatten wir eine so wunderbare Zeit mit Jesus. Wir haben ihn auf seinem Kreuzweg begleitet und irgendwie hat der Geist Gottes uns sehr nahe an das herangeführt, was da passiert ist. Wahrscheinlich ist das sehr vermessen, aber wir waren alle sehr berührt von seiner Angst, seiner Verlassenheit und seinem Leiden. Manchmal reißt uns der heilige Geist mit hinein in ein solches Geschehen, dass dann fast schon greifbar in unserem Herzen spürbar wird. Es sind Tränen geflossen und wir haben gar nicht gemerkt, wie die Zeit dahinfloss. Welche Gnade ist diese Zeit um Ostern, in der wir jedes Jahr diese Zeit neu erleben dürfen. Wie wund kann ein Herz angesichts dieser unermesslichen Liebe Jesu werden, mit der er sich für uns geopfert hat. Danke Jesus.

11.03.2018

Flashmob in der Fußgängerzone

Am Samstag, den 10.03.2018 nahmen wir als Gebetshaus Düren an einem Flashmob teil, an dem fünf freikirchliche  Gemeinden Dürens, zwei aus Eschweiler und katholische Christen aus St. Lukas, Düren, beteiligt waren. Die Initiative entsprang einer Idee von Malte und Eva Hallemann, die donnerstags im Gebetshaus den Lobpreis gestalten. 

Das Erstaunliche an dieser Aktion war eigentlich, dass die Beteiligten sich über den Ablauf und auch über die Intention schon nach einem ersten Treffen einig waren und wir deshalb die ganze Sache recht kurzfristig durchführen konnten. Ebenfalls hilfreich waren die bereits vorhandenen Erfahrungen von Manfred und Willi aus dem Treffpunkt Freikirche, die bereits Erfahrungen mit Einsätzen ähnlicher Art vorweisen konnten. 

Der kurzfristige Termin machte es nötig, dass am Sonntag vor dem Termin in sieben Gemeinden gleichzeitig für die Aktion geworben werden musste. Deutlicher Zuspruch kam aus beiden Eschweiler Gemeinden, wo es eine breite Zustimmung zu dieser Aktion gab. Malte, Eva, Jutta und ich hatten die Aufgabe an diesem Morgen in zwei Gemeinden Verbündete zu finden. Wir stießen bei unserem 5 minütigen Statement auf eine erstaunliche Begeisterung, die lautstark zum Ausdruck gebracht wurde. Vor allem die Afrikaner waren kaum zu bremsen. Für Donnerstag, den 7.2.2018 wurden alle Freunde des Gebetshauses zu einem besonderen Lobpreisabend eingeladen, um für diesen Flashmob zu beten. Was für eine Überraschung war es, als plötzlich 10 Jugendliche aus der FEG Eschweiler auftauchten, die erklärten, ebenfalls am Flashmob teilzunehmen. Wir hatten einen intensiven Abend, bei dem wirklich ein flammendes Gebet nach dem anderen vor den Thron Gottes gebracht wurde, um für den Samstag allen Segen zu erflehen. 

Am Samstagmorgen trafen wir uns mit mehreren Leuten um 10.15 Uhr auf dem Parkplatz an der Marienkirche, von wo aus wir die Instrumente, Lautsprecher, Mikroständer usw. zum Platz vor dem C & A schleppten. Hier wurde in aller Eile aufgebaut, während die ersten Teilnehmer auftauchten und sich unauffällig auf dem Platz verteilten. Da es für die meisten Teilnehmer der erste Flashmob ihres Lebens war, hielten sich anfangs alle etwas verschämt im Hintergrund. Aber nachdem Malte und Eva das erste Lied angestimmt hatten, füllte sich schnell der Platz vor dem C & A mit singenden Christen. Nach "Zehntausend Gründe" durfte ich ein paar Worte sprechen und es war schön, dass doch einige Menschen auch anhielten und der kurzen Ansprache lauschten. Danach wurde noch das "Vater unser" gesungen und schon ging es weiter zum nächsten Einsatzort vor Wehmeyer und Moden Minartz. Hier waren wir erheblich mehr Leute, weil mittlerweile noch einige mehr dazu gekommen waren. Hier dauerte der Flashmob auch fast 30 Minuten. Erstaunlicherweise gab es trotz Auftauchen von Ordnungsamt und eines Polizisten keine Schwierigkeiten. Schließlich hatten wir keine Genehmigung für unsere Aktion. Jugendliche aus der FEG Le Rocher gaben noch ein Spontankonzert und ein Vertreter der European Initiative gab ein bewegendes Zeugnis seiner Bekehrung. Nicht alles klappte so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Gespräche wurden kaum geführt, da die meisten damit beschäftigt waren zu singen. Auf den Videos, die gemacht wurden, kann man aber sehen, dass viele Menschen interessiert zuschauten. Der ein oder andere wirkte auch verärgert ;-). 

Fazit: Für uns als Gebetshaus ist dieser Flashmob eines von vielen Beispielen des Wirken Gottes, dass seit des Bestehens des Gebetshauses Dürens immer stärker zu spüren ist. Wir sind mit der Vision gestartet, eines Tages die Arena Kreis Düren mit Christen zu füllen, die in Einheit eines großes Fest des Glaubens feiern werden. Oft haben wir zwischendurch gedacht, ob das denn doch so klappen wird oder haben wir uns da etwas übernommen. Jetzt stellen wir fest, dass der Ruf nach einem Zusammenwirken vieler Christen hier in Düren immer größer wird. Deutlich zu spüren war das auch in der diesjährigen Allianz Gebetswoche, die deutlich besser besucht wurde als bisher und wo von vielen Menschen auch dieser Wunsch geäußert wurde. Mehr Menschen in Leitungsfunktionen sind begeistert von diesem Wunsch Jesu.

Was bedeutet das für uns als Gebetshaus Düren? Wir sehen unsere Aufgabe darin als überkonfessionelle Einrichtung hier in Düren allen zu dienen. Vorrangig im Gebet, aber auch um Verbindungen unter den Christen zu schaffen. Die Devise "Gutes tun und verschwinden" ist vielleicht etwas, was wir uns zu eigen machen können. Alles für Jesus und die Menschen, die ihn lieben. Das jetzt die Filme und Fotos dieser Aktion von allen genutzt werden können, um in ihrer Gemeinde Menschen zu gewinnen, sich mehr für Jesus und das Reich Gottes einzusetzen, ist genau das, was uns glücklich macht.  

07.03.2018

Gebetsaufruf!

Manchmal muß man ein wenig in Rätseln sprechen, wenn man Ungewöhnliches vor hat. So auch jetzt! Ich möchte dich, lieber Besucher unserer Seite, ermuntern, für ein Zeichen zu beten, dass wir in Kürze gemeinsam mit vielen Christen aus Düren und Umgebung setzen werden. Es wird ein deutliches Symbol der Einheit und Verbundenheit sein. Wir wollen deutlich machen, dass Jesus Christus die Liebe unseres Lebens ist, und er allein uns mit Freude und Zuversicht erfüllt. Wir werden später ausführlich darüber berichten.

18.02.2018

Besuch im Gebetshaus Augsburg!

Nun werden schon zwei von uns die Pfingstwoche im Gebetshaus Augsburg verbringen. Jutta und Eva. Das Eva mit- fährt ist echt ein Glücksfall, weil sie bei uns zusammen mit ihrem Ehemann Malte jeden Donnerstag den Lobpreis gestaltet. Als Musikerin hat sie noch einmal einen ganz anderen Blick auf das, was dort geschieht. 

 

20.01.2018

Super Neuigkeiten. Jutta, wird ihre Pfingstferien im Gebetshaus Augsburg verbringen und so Gelegenheit haben, Tag und Nacht am Lobpreis teilzunehmen. Wir hoffen, dass es eine gesegnete Zeit für sie wird und wir von ihren Erfahrungen lernen können.

05.02.2018

 

Derzeit gibt es weltweit über 30.000 verschiedene christliche Denominationen mit eigenen Riten. Es ist und bleibt eine Tragödie und  alle diese "Kirchen" von sich behaupten, im Besitz der Wahrheit zu sein.

 

Protestanten: 9.000
Katholiken: 242
Orthodoxe: 781
Anglikaner: 168
Sonstige: 23.600

 

Die Zahlen stammen aus einem Vortrag von Rainer Harter, dem Leiter des Gebetshauses Freiburg. Thema: "Ökumene"

 

Gibt's umsonst auf Youtube.

 

https://www.youtube.com/watch?v=hJIp7Sl7iAY

 

Er setzt sich in seinem Vortrag auch mit den Argumenten der Gegner der Gebetshausbewegung auseinander. Den einen ist man zu katholisch, den anderen ist man zu freikirchlich und, und, und...

 

Wir erleben es auch immer wieder, dass Beter ihren missionarischen Charakter mit vor den Thron Gottes bringen ....

Wir glauben nicht, dass es ins Gebetshaus gehört. Damit sagen wir nicht, dass es keine richtigen und falschen Theologien gibt. Wir behaupten aber, dass dar Gebetshaus ein Raum der Anbetung und nicht der Auseinandersetzung und Diskussion ist. Wir sollten daran denken, dass wir Aug in Aug mit der lebendigen "Wahrheit" stehen. Anbetung ist Lobpreis, Dank und Bitte vor dem Allerhöchsten.